Polski O¶rodek Kultury jest zarejestrowan± s±downie reprezentacj± Polaków zamieszka³ych we Frankfurcie nad Menem i Landzie Hesja, prowadz±c± dzia³ania statutowe o zasiêgu ogólnofederalnym. VR 11226 Amtsgericht Frankfurt am Main Steuernummer 47 250 9479
Sowa Magazyn Europejski

Utwórz swoj± wizytówkê
www.flickr.com
stefan_kosiewski przedszkole oddali na burdel photoset stefan_kosiewski przedszkole oddali na burdel photoset
Blog > Komentarze do wpisu
04. Juli 2004 - Freundschaftsvertrag v. 17.6.1991; Antrag v. 31.7.1996; hier: Mahnung

Dienstag, 22.11.2005

Sehr geehrter Herr Staatsminister NEUMANN, in dem Vertrag von 17.6.1991, zwischen der BRD und der Republik Polen...

Polonia - polnische Diaspora - 61.


Bernd Neumann wird neuer Kulturstaatsminister
(Foto: dpa)

Der Bremer CDU-Vorsitzende Bernd Neumann wird neuer Kulturstaatsminister. Nach dpa-Informationen vom Montagabend will CDU-Chefin Angela Merkel diese Personalie nach ihrer Vereidigung zur Bundeskanzlerin am Dienstag offiziell bekannt geben. Neumann löst die parteilose Christina Weiss ab, deren Amt bisher dem Kanzleramt angegliedert war. Die frühere Hamburger Kultursenatorin war von Bundeskanzler Gerhard Schröder nach der Bundestagswahl 2002 berufen worden.
onnachrichten.t-online.de

http://sowa.beeplog.de/17379_114312.htm

HESSISCHER LANDTAG, Drucksache 14/1722

Kleine Anfrage
der Abg. Melsheimer (SPD) vom 09.05.1996
betreffend Förderung polnischer Minderheiten
und Antwort
der Ministerin für Wissenschaft und Kunst

Vorbemerkung der Fragestellerin:

Am 17. Juni 1991 wurde der „ Vertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Polen über gute Nachbarschaft und freundschaftliche Zusammenarbeit„ geschlossen. Die Artikel 20., 21. und 22. dieses Vertrages definieren den Status sowie die Rechte und Pflichten der deutschen Minderheit in der Republik Polen und jener Personen in der Bundesrepublik Deutschland, die die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, polnischer Abstammung sind oder sich zur polnischer Sprache, Kultur und Tradition bekennen. Dieser Personenkreis, organisiert in Vereinen, Verbänden, etc. kann in der Bundesrepublik Deutschland gemäß dem Vertrag bei seinen Bemühungen, die Identität, die Kultur, Sprache und Bräuche zu erhalten und pflegen, von den Behörden der jeweiligen Bundesländer Wohlwollen, Hilfe und finanzielle Förderungen erwartet und – ähnlich wie es die deutsche Minderheit in Polen tut – auch einfordern.

Diese Vorbemerkung der Fragestellerin vorangestellt, beantworte ich die Kleine Anfrage wie folgt:

Frage 1. Welches Ressort ( gegebenenfalls welche Ressorts ) ist/sind zuständig für diese Fragen ?

Zuständig für Angelegenheiten der Kultur und ihrer Förderung, internationale Angelegenheiten des Kulturbereichs und das Bibliothekwesen ist das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst.
Auf Wunsch des Bundesministerium des Innern ist in jedem Land eine zentrale Ansprechstelle für polnische Minderheiten eingerichtet worden, die für die Entgegennahme und Weiterleitung von Wünschen und Fragen zuständig ist. Diese Benennung ist durch den Hessischen Ministerpräsident im Jahre 1994 erfolgt. Benannt wurde der Leiter der Abteilung für Europaangelegenheiten , Ministerialdirigent Klaus Zorbach.

Frage 2.
Sind von dem oben angesprochenen Personenkreis(polnische Vereine, Verbände, etc.) in Hessen in den letzten fünf Jahren seit Vertragsunterzeichnung Anträge auf Förderung, die Bereitstellung von Schulräumen, Bezuschussung von Bibliotheken oder irgendeiner anderen Aktivität gestellt worden; wenn ja:
a) Wie viele Anträge waren es insgesamt ?
b) Wie viele Anträge wurden positiv beschieden, und um welche Summen handelt es sich ?
c) Wie viele Anträge wurden abgelehnt und mit welcher Begründung ?

Nach Kenntnis der Landesregierung ist bisher ein Antrag gestellt worden. Mit Eingang vom 31.Juli 1996 im Hessischen Ministerium der Justiz und für Europaangelegenheiten har der Polnische Schulverein OSWIATA in Frankfurt am Main einen Antrag gestellt auf Unterstützung bei der Einrichtung einer Beratungsstelle für polnischstämmige Mitbürger in Hessen. Erbeten ist insbesondere Unterstützung bei der Anmietung von Räumen für diese Beratungsstelle, bei der Schaffung einer Stelle für einen hauptamtlichen Mitarbeiter/einer hauptamtlichen Mitarbeiterin und bei der Büroausstattung.
Der Antrag ist noch nicht beschieden worden.

Eine Erhebung an einzelnen Schulen über die dafür zuständigen Schulträger erscheint administrativ aufwendig.

Wiesbaden, den 23. September 1996


Eingegangen am 2. Oktober 1996
Ausgegeben am 15. Oktober 1996   Dr. Hohmann-Dennhardt

http://starweb.hessen.de/cache/DRS/14/2/01722.tif

off-line sowa.blogg.de - archiv

sowa um 03:10 | Polonia - polnische Diaspora | TrackBack (0) | Kommentieren | Artikel versenden

 Liebe Frau Oberbürgermeisterin,

als Anlage: 14.Wahlperiode. Hessischer Landtag.Drucksache 14/1722 v. 02.10.1996

Nach der Kenntnis der Landesregierung ist bisher ein Antrag gestellt worden. Mit Eingang vom 31.Juli 1996 im Hessischen Ministerium der Justiz und für Europaangelegenheiten hat der Polnische Schulverein OSWIATA in Frankfurt am Main einen Antrag gestellt auf Unterstützung bei der Einrichtung einer Beratungstelle für polnischstämmige Mitbürger in Hessen. Erbeten ist insbesondere Unterstützung bei der Anmietung von Räumen für diese Beratungsstelle, bei der Schaffung einer Stelle für einer hauptamtlichen Mitarbeiter/in und  hauptamtliche Mitarbeiterinerin und bei der Büroausstattung. Der Antrag ist noch nicht beschieden worden.

Dr. Hohmann-Dennhardt
Wiesbaden, den 23.September 1996

---------------------------------------------

Polnisches Kulturzentrum e.V. Frankfurt am Main, 4.Juli 2004

Liebe Frau Oberbürgermeisterin,

ob die Stadt Frankfurt den Deutsch-Polnischen Freundschaftsvertrag v. 17.6.1991 mit Leben erfüllen will ?

Mit freundlichen Grüßen.

Stefan Kosiewski

http://oswiata.blox.pl

www.20six.de/sowa3
http://kulturzentrum.polonia-total.com
 
========================

Droga Pani Nadburmistrzyni,

w zalaczeniu druk: 14 kadencja, Parlament Hesji, Druk  14/1722 z 02.10.1996

Jak wiadomo Rzadowi Landowemu zgloszono dotychczas jeden wniosek. Z dniem 31. lipca 1996 wplynal do Heskiego Ministerstwa Sprawiedliwosci i Spraw Europejskich wniosek Polskiego Stowarzyszenia Szkolnego OSWIATA we Frankfurcie nad Menem o pomoc przy utworzeniu Poradni dla polskojezycznych mieszkancow Hesji. Prosi sie o pomoc w wynajeciu pomieszczen dla tej Poradni, w stworzeniu miejsca pracy dla jednego pracownika/ jednej pracownicy tej Poradni oraz w wyposazeniu biurowym. Na wniosek ten dotychczas nie odpowiedziano.

Dr. Hohmann-Dennhardt
Wiesbaden, den 23.September 1996

http://starweb.hessen.de/cache/DRS/14/2/01722.tif

---------------------------------------------

Polskie Centrum Kultury, Frankfurt 4.07.2004

Droga Pani Nadburmistrzyni,

czy miasto Frankfurt chce realizowac Polsko-Niemiecki Traktat o Przyjazni z 17.6.1991 r. ?
Z przyjacielskimi pozdrowieniami.

Stefan Kosiewski

 www.20six.de/sowa3
http://sowa-frankfurt.blog.onet.pl


Stefan Kosiewski,

Vorsitzender

Polnisches Kulturzentrum e.V.
Frankfurt am Main
Postfach 800 626  * 65906 Frankfurt

http://de.groups.yahoo.com/group/sowa-frankfurt/message/327

http://oswiata.blox.pl/resource/Koeln_20.03.1994.jpg http://sowa-frankfurt.blog.onet.pl/2,ID2581827,DA2004-07-04,index.html 

sobota, 13 maja 2006, kulturzentrum